Mitglied werden

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Wie fast jeder andere Verein sind auch wir auf Mitgliedersuche.

Nur was unterscheidet einen Schützenverein von anderen Vereinen?

Neben dem gesellschaftlichen Aspekt, pflegen wir Tradition, üben das sportliche Schießen, versuchen uns an einem Instrument (keine Notenkenntnisse erforderlich) und übernehmen Verantwortung für die Gemeinschaft in dem wir uns z.B. an Aktion für den Stadtteil beteiligen oder Patenschaften übernehmen.

Stillstand ist Rückschritt:
Der Verein möchte neben dem im Herbst 2017 gestartetem Lichtschiessen (für Kinder) zukünftig auch das Bogenschiessen (für alle Altersgruppen) anbieten. Der Start der neuen Sportart Bogenschiessen ist für den Spätsommer 2018 geplant, d.h. nach unserem eigenen Schützenfest soll es losgehen.

Kurz ein paar Fakten zum Lichtschiessen:
Das Lichtschiessen fördert durch das regelmäßige Training langfristig die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Die gezielten Übungen führen weiterhin zu einer Verbesserung der Koordination, stärken die Kondition und Balancefähigkeit.

Haben wir dein Interesse geweckt und Du möchtest das Lichtschiessen gerne ausprobieren, dann komm für ein kostenloses Probetraining zu uns:

Trainingzeiten Lichtschiessen Mi. und Fr. von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

im Schützenhaus, Sedanstr. 4

 

Das Leitbild des Vereins Schützenverein 1925 Lünen-Süd und Umgebung e.V. an dem sich das Vereinsleben und die Arbeit der Organe, der Amts- und Funktionsträger sowie aller sonstigen Mitarbeiter orientieren ergibt sich aus dem

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Artikel 3

(1)    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2)    Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 

Wenn wir Dein/Ihr Interesse geweckt haben sollten, so stehen Dir/Ihnen die Vorstandsmitglieder u.a. mit den folgenden Ansprechpartner zur Verfügung:

1. Kompanie            Michael Peitz
2./8. Kompanie       Jutta Möllmann
1. Zug                        Jörg Vodisek
5. Kompanie            Karin Hammerhofer
Spielmannszug       Wolfgang Berger

 

zum Aufnahmeantrag

 

Schützen sind wertvoll
Eine Kampagne des WSB
WSJ_WERTvoll
Respektvoll begegnen wir sportlich Gegnern im Sieg und in der Niederlage, den anderen Mitgliedern – unabhängig, ob sie alt, jung, männlich oder weiblich sind – und den ehrenamtlich Tätigen unseres Vereins, weil sie in ihrer Freizeit den Vereinsbetrieb organisieren.Respekt
Verantwortung beweisen wir mit dem Einsatz qualifizierter und handlungskompetenter Trainer und Betreuer, sowie in der strikten Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Gerade den jungen Mitgliedern wird der richtige Umgang mit den gefährlichen Sportgeräten vom ersten Tag an nahegebracht. Ebenso wichtig ist uns die zeitgemäße Vermittlung und Aufrechterhaltung traditioneller Rituale.WSJ_Verantwortung
Fairness bedeutet für uns die strikte Einhaltung sportlich vorgegebener Regeln und die Anerkennung sportlicher Leistungen anderer.WSJ_Fairness
Gemeinschaft zeigt sich im funktionierenden Miteinander verschiedener Generationen nicht nur innerhalb unserer Vereine. Auf verschiedenen Events wie Schützentagen, Jugendcamps und Lehrgängen werden vereinsübergreifend Kontakte geknüpft und gepflegt. Nicht zuletzt bietet unsere Gemeinschaft Mitgliedern ein gesellschaftliches Zuhause.WSJ_Gemeinschaft
Gesundheitsbewusstsein fördern wir zum Beispiel, indem ab dem ersten Trainingstag die Notwendigkeit des Gehörschutzes ebenso „gepredigt“ wird, wie das notwendige Händewaschen nach dem Umgang mit Blei. Natürlich bleibt die gesunde Ernährung, sowie die Notwendigkeit körperlicher Fitness nicht unerwähnt.WSJ_Gesundheit
Vertrauen in Trainer und Betreuer sind für uns ebenso selbstverständlich wie bei den Schützen untereinander. Wir können uns darauf verlassen, dass unsere Privatsphäre nicht verletzt wird und der Nebenmann in der Schießsportstätte verantwortungsbewusst mit seinem Sportgerät umgeht.WSJ_Vertrauen
Hilfsbereitschaft beweist sich nicht zuletzt durch die effektive Förderung von Talenten, die intensive Eingliederung neuer Mitglieder und das Einfordern und Bereitstellen von gegenseitiger Hilfe in Notsituationen.WSJ_Hilfsbereit
Toleranz findet man in den verschiedenen Nationalitäten, Charakteren, Religionen und Neigungen mit denen Menschen in unseren Vereinen und sportlichen Mannschaften gemeinsam aktiv sind. Bei uns ist Inklusion eine Selbstverständlichkeit. Die „Würde des Menschen“ ist für uns eben unantastbar.WSJ_Toleranz
Bereits im Mittelalter entstanden Bruderschaften, die als eine Art Bürgerwehr Haus und Hof Schutz boten. Im weiteren Verlauf entwickelten sich diese Gilden immer mehr zu Gemeinschaften, die an öffentlichen Festen teilnahmen, eine Art Ordnungsdienst übernahmen und sich karitativen Zwecken widmeten. Später jedoch wurden dann Verteidigung und Ordnung fast ausschließlich von bezahlten Söldnern übernommen. Hierdurch verlor die militärische Funktion der Schützengilden immer mehr an Bedeutung. Um jedoch ihre bisherige Tätigkeit nicht einfach aufgeben zu müssen, gingen die Schützen dazu über, Feste mit Schießübungen und Wettbewerben zu veranstalten. Die ersten „Schützenfeste“ mit der Ermittlung ihres „Schützenkönigs“ waren hiermit geboren. In dieser traditionellen Verantwortung findet sich bereits der Ursprung für die Besonderheit zur WERTEvermittlung in unseren Vereinen. Die Bezeichnung Schütze kommt also von SCHUTZ!
WSJ_Tradition